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Quelle: pexels.com

Aufenthalt für die Arbeit in einem Ausbildungsberuf

Die Ausbildung wurde in Deutschland absolviert

Die Ausbildung wurde in Deutschland erfolgreich absolviert und dauerte mindestens 2 Jahre. Arbeitet man in diesem Beruf und kann damit den Lebensunterhalt sichern, erhält man als internationale Fachkraft ein Visum bzw. (dann) eine   Aufenthaltserlaubnis (§ 18 Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit § 6 Absatz 1 Beschäftigungsverordnung).

Die Ausbildung wurde im Ausland absolviert

Die Ausbildung wurde im Ausland absolviert. In diesem Fall ist es nur möglich eine Aufenthaltserlaubnis als internationale Fachkraft in Deutschland zu erhalten, wenn es sich um einen Mangelberuf der sog. Positivliste handelt. Hier finden Sie die Positivliste.

Daneben benötigt man die Anerkennung der beruflichen Qualifikation, um in Deutschland in diesem Beruf arbeiten zu dürfen (§ 18 Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit §  6 Absatz 2 Beschäftigungsverordnung). Mehr dazu unter Anerkennung von Qualifikationen.